Leistungen

Blicken Sie mit Zuversicht in die Zukunft!

Sie streben wirtschaftlichen Erfolg an, träumen von einer nachhaltigen Zukunft oder sogar beides?

GEMEINSAM IN RICHTUNG ZUKUNFT – ÖKONOMISCH, ÖKOLOGISCH & SOZIAL

„Endure“ steht für „Bestand haben“. Für uns ist das in zweifacher Hinsicht unser Grundsatz: Wir bringen in Unternehmen wirtschaftliche Erfolge UND Klimaneutralität miteinander in Einklang, um Sie zukunftsfähiger aufzustellen. Dabei sind wir uns unserer sozialen Verantwortung bewusst.

Denn wir sind überzeugt – eine gemeinsame Betrachtung von Ökologie, Ökonomie und Sozialem ist der Schlüssel für kurz- und langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Dabei sind wir Profis in der Umsetzung in allen Ebenen.

 

Ob Sie nur einzelne Bereiche verändern oder das große Ganze neu aufbauen wollen – wir machen‘s möglich. Eine maßgeschneiderte Umsetzungsplanung ist dabei Voraussetzung für den Erfolg. Im Wesentlichen sind für uns die beschriebenen Elemente relevante Handlungsfelder für die Zukunftsfähigkeit und den Erfolg einer Organisation.

 

Erfahren Sie auf dieser Seite mehr darüber, wie wir Sie und Ihr Unternehmen gemeinsam bewegen.

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“

Albert Einstein

ESG &
Nachhaltigkeitsstrategie

CSRD &
Nachhaltigkeitsberichterstattung

CO2-Management &
Klimaschutz

Operational Excellence
Lean Management

Kompetenz
schaffen

Sustainable
Operations

ESG & NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE

Was verstehen wir unter “ESG & Nachhaltigkeitsstrategie”?

Die Schaffung von Wettbewerbsfähigkeit durch nachhaltige Entwicklung ist eine zentrale Fragestellung, der unser Ansatz zur ESG & Nachhaltigkeitsstrategie gewidmet ist. Unser Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis für den geschäftlichen Nutzen von Nachhaltigkeit zu entwickeln und Entwicklungspfade auf Basis von realistischen Szenarien zu definieren. Dadurch stellen wir sicher, dass Nachhaltigkeit in Einklang mit den übrigen Unternehmenszielen steht und der Umgang mit Zielkonflikten transparent ist.

Gleichzeitig richten wir unseren Blick auf die Operationalisierung, um sicherzustellen, dass die Umsetzung der Strategie stets integraler Bestandteil unserer Überlegungen ist. Auf diese Weise entgehen Unternehmen von Beginn an dem Risiko, mit Greenwashing in Verbindung gebracht zu werden.

Nutzen in Kürze:

  • Chancen & Risiken von Nachhaltigkeit für den zukünftigen Unternehmenserfolg sind analysiert
  • Spezifische ESG-Ziele und Zielkorridore sind definiert und in die Unternehmensstrategie integriert
  • Mögliche Handlungsfelder & Maßnahmen zur Zielerreichung sind identifiziert und priorisiert
  • Authentischer Strategie- und
    Maßnahmenplan ist entwickelt, der nicht mit Greenwashing in Verbindung gebracht wird

Integrierte Strategie entwickeln

Vorgehensweise:

Transparenz schaffen hinsichtlich der Relevanz von Nachhaltigkeit für das Geschäftsmodell und Definition einer Nachhaltigkeitsstrategie im Einklang mit der Unternehmensstrategie.

Ergebnisse der Entwicklung einer integrierten Strategie:

  • Chancen & Risiken von Nachhaltigkeit für den zukünftigen Unternehmenserfolg sind analysiert.
  • Business Case von Nachhaltigkeit für das Unternehmen ist definiert.
  • Verständnis zur Zukunftsfähigkeit des bestehenden Geschäftsmodells ist vorhanden.
  • Eine gemeinsame Vision für das Unternehmen, die Nachhaltigkeit & weitere strategische Ziele verankert, ist entwickelt & wird von den Stakeholdern geteilt.

Nachhaltigkeitsziele definieren

Vorgehensweise:

Definition von Zielen für verschiedene relevante ESG-Felder unter Berücksichtigung von Zielkonflikten. Bestimmung notwendiger KPI/Datenpunkte zur Messung der Zielerreichung.

Ergebnisse definierter Nachhaltigkeitsziele:

  • Spezifische ESG-Ziele und Zielkorridore sind definiert
  • Zielkonflikte zwischen verschiedenen Zielen sind bekannt & werden entsprechend in Entscheidungsprozessen beleuchtet und berücksichtigt.
  • Relevante Daten/ KPI zur Messung der Zielerreichung sind bestimmt. Beispiele sind: Corporate Carbon Footprint & Product Carbon Footprint

Maßnahmen & Steuerungssysteme etablieren

Vorgehensweise:

Geeignete Maßnahmen zur Zielerreichung identifizieren und priorisieren. Erfolgsfaktoren für die Umsetzung der Maßnahmen bestimmen und entsprechende Steuerungsstrukturen etablieren.

Ergebnisse etablierter Maßnahmen & Steuerungssysteme:

  • Mögliche Handlungsfelder & Maßnahmen zur Zielerreichung sind identifiziert und priorisiert.
  • Relevante Daten/KPIs werden gemessen/ sind ermittelt (z.B. Carbon Footprint, Lebenszyklusanalysen, ESG-Standards).
  • Erfolgsfaktoren & benötigte Ressourcen zur Umsetzung von Maßnahmen sind bekannt.
  • Verantwortlichkeiten & Strukturen zur Steuerung der Maßnahmen sind etabliert.
  • Kompetenz- und Ressourcenlücken zur Umsetzung priorisierter Maßnahmen sind bekannt & werden geschlossen.

CSRD & NACHHALTIGKEITSBERICHTERSTATTUNG

Was verstehen wir unter “CSRD & Nachhaltigkeitsberichterstattung”?

Es ist offensichtlich: Die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung werden zunehmend umfangreicher und komplexer. Wir sind überzeugt, dass diese Anforderungen nicht nur lästige Bürokratie darstellen, sondern auch die Möglichkeit bieten, Ihr Unternehmen im Hinblick auf zukünftige Wettbewerbsfähigkeit weiterzuentwickeln! Unser Fokus liegt darauf, dieses Potenzial durch den Aufbau einer effektiven Nachhaltigkeitsberichterstattung zu realisieren.

Gemeinsam erarbeiten wir, welche ESG-Themen für Ihr Unternehmen von Relevanz sind. Wir unterstützen Sie dabei, die erforderlichen Datenpunkte/KPIs für den Bericht zu identifizieren und dabei auch Potenziale für die Weiterentwicklung Ihres Unternehmens zu erkennen. All dies erfolgt in vollständiger Konformität mit den gesetzlichen Anforderungen der CSRD.

Nutzen in Kürze:

  • Vollständige Transparenz bzgl. Relevanz und Priorität von verschiedenen ESG-Themen für das Unternehmen ist hergestellt
  • Notwendige Informationen, Daten und KPI sind ermittelt
  • Berichtsprozess trägt wesentlich zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens bei
  • Das Unternehmen ist vollständig konform mit den gesetzlichen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD)

Wesentlichkeitsanalyse durchführen

Vorgehensweise:

Alle erforderlichen ESG-/Nachhaltigkeitsthemen in Bezug auf die Relevanz für das Unternehmen bewerten, im Sinne der doppelten Materialität und konform mit dem ESRS-Standard. Dabei auch die Perspektive der Stakeholder (durch direktes Einbinden oder antizipiert) berücksichtigen.

Ergebnisse einer Wesentlichkeitsanalyse:

  • Relevante Themenfelder für die Geschäftsentwicklung des Unternehmens (ökonomischer Erfolg, Umwelt- und soziale Auswirkungen) sind identifiziert und sowohl aus interner Perspektive als auch aus Sicht der Stakeholder bewertet.
  • Validierte Annahmen im Bezug auf wesentliche Nachhaltigkeitsthemen aus Perspektive der Stakeholder sind beschrieben.
  • Die Organisation ist befähigt, Nachhaltigkeitsanalysen im Sinne der Unternehmensziele kontinuierlich selbst durchzuführen und die Ergebnisse für den Aufbau eines anforderungsgerechten Nachhaltigkeitsreportings nach CSRD zu nutzen.

Nachhaltigkeitsbericht entwickeln

Vorgehensweise:

Anforderungen der CSRD und des ESRS-Standards verstehen.  Notwendige Daten ermitteln und Strukturen schaffen. Nachhaltigkeitsbericht nach Prinzipien und in Form konform mit CSRD erstellen.

Ergebnisse der Erstellung des Nachhaltigkeitsberichts:

  • Notwendige Daten sind ermittelt und Strukturen definiert (z.B., Ziele, Strategien, Richtlinien, Maßnahmen) im Einklang mit dem ESRS-Standard.
  • Die Ergebnisse sind in einen CSRD-konformen Nachhaltigkeitsbericht zusammengefasst.
  • Das Unternehmen ist befähigt, den jährlichen Berichtsprozess selbständig durchzuführen und nach Bedarf weiterzuentwickeln.
  • Das Unternehmen kann effizient und ohne größeren Aufwand Nachhaltigkeitsfragebögen von Kunden und Ratingagenturen (z.B. Ecovadis, CDP, MSCI ESG) ausfüllen.

Wettbewerbsfähigkeit ausbauen

Vorgehensweise:

Aufdeckung von Wachstums- und Effizienzpotenzialen sowie Risikobewertung in Bezug auf relevante ESG-Themen. Priorisierung der Potenziale und Erarbeitung eines Planes zum Management der Risiken und Heben der Potenziale, eingebunden in einen Lernprozess.

Ergebnisse des Ausbaus der Wettbewerbsfähigkeit:

  • Potenziale für nachhaltiges Wachstum und Innovation werden gehoben.
  • Die Effizienz von Prozessen wird gesteigert und Kosteneinsparungspotenziale gehoben.
  • Risikobewertung bzw. Risikomanagement sind umfassend und zielorientiert etabliert.
  • Markenwahrnehmung und Reputation des Unternehmens sind gesteigert.

KLIMASCHUTZ & CO2-MANAGEMENT

Was verstehen wir unter „Klimaschutz & CO2-Management“?

Die Auswirkungen des Klimawandels werden nahezu jedes Geschäftsmodell in Zukunft beeinflussen. Die steigenden Anforderungen seitens Regulierungen, Kunden und Investoren erfordern eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Thema Klimaschutz. Es geht nicht nur um die Einhaltung von Vorschriften (‚Compliance‘), sondern auch darum, Chancen zu erkennen, die die eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken können.

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine umfassende CO2-Bilanz, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Produktebene. Auf Basis dieser Analyse setzen wir klare Ziele und Maßnahmen, die sich nahtlos in Ihre Unternehmensstrategie integrieren lassen und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Gleichzeitig stärken wir die Kompetenzen Ihrer Organisation, um die notwendige Transformation erfolgreich umzusetzen.

Nutzen in Kürze:

  • Vollständige Transparenz in Bezug auf die CO2- bzw. Treibhausgasemissionen in der Wertschöpfungskette und spezifisch für Produkte/Dienstleistungen
  • Klimastrategie und Maßnahmen, die konsistent mit der Unternehmensstrategie und weiteren Unternehmenszielen sind
  • Klares Verständnis, wie die Klimastrategie umzusetzen ist, so dass dies die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens verbessert
  • Nutzung möglicher öffentlicher Fördermöglichkeiten für die Erstellung und Umsetzung einer Klimastrategie

CO2-Bilanz erstellen

Vorgehensweise:

Bilanzierungsrahmen für die CO2-Bilanz bestimmen (Scopes 1,2,3) und Datenbasis für die Bilanzierung erstellen. Verbesserungspotenziale für Datenmanagement ermitteln und Prozesse zur jährlichen/kontinuierlichen CO2-Bilanzierung aufbauen, ggf. inklusive Einsatz einer geeigneten Software.

Ergebnisse nach Erstellung der CO2-Bilanz:

  • Corporate Carbon Footprint: CO2-Bilanz auf Unternehmensebene ist erstellt – Scope 1-3
  • Product Carbon Footprint: CO2-Bilanz auf Produktebene ist erstellt – Scope 1-3
  • Potenziale zur Reduktion der CO2-Bilanz sind bekannt
  • Potenziale zur Verbesserung der Datenbasis sind bekannt
  • Organisation ist befähigt, CO2-Bilanzen selbständig zu erstellen

Transformationskonzept entwickeln

Vorgehensweise:

Auf Basis der CO2-Bilanz Ziele für die Reduktion von Treibhausgasen bestimmen, integriert in die Unternehmensstrategie. Reduktionspotenziale ermitteln und priorisieren, in einen Maßnahmenplan bzw. Transformationspfad überführen und eine geeignete Steuerungsstruktur etablieren.

Ergebnisse nach Entwicklung des Transformationskonzepts:

  • CO2-Reduktionsziele und Zielkorridore sind definiert
  • Zielsetzung ist im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und ggf. zertifiziert (SBTi)
  • Maßnahmen zur Erreichung der Ziele sind identifiziert und auf einem Entwicklungspfad priorisiert
  • Strukturen zur Umsetzung und Steuerung der Maßnahmen sind geschaffen.

Fördermöglichkeiten nutzen

Vorgehensweise:

Prüfung von Fördermöglichkeiten für die Erstellung von Transformationskonzepten bzw. das Umsetzen von CO2-Reduktionsmaßnahmen. Ausarbeitung der Förderanträge, Begleitung der Projekte im Sinne der Förderrichtlinien und Erstellung eines Abschlussberichts zur Einreichung beim Fördermittelgeber.

Ergebnisse verwendeter Fördermöglichkeiten:

  • Fördermöglichkeiten für die Erstellung von Transformationskonzepten werden genutzt
  • Transformationskonzepte sind entsprechend den Förderrichtlinien erstellt
  • Fördermöglichkeiten für die Umsetzung von CO2-Reduktionsmaßnahmen werden genutzt
  • CO2-Reduktionsmaßnahmen sind entsprechend den Förderrichtlinien umgesetzt

OPERATIONAL EXCELLENCE & LEAN MANAGEMENT

Was verstehen wir unter „Operational Excellence & Lean Management“?

Operational Excellence betrachten wir als entscheidenden Katalysator für die Umsetzung Ihrer Geschäftsstrategie. Gemeinsam mit Ihnen streben wir Weltklasse-Ergebnisse an, indem wir alle Prozesse konsequent ausrichten, kontinuierlich verbessern und fortlaufend weiterentwickeln. Dabei binden wir schrittweise die gesamte Organisation in diesen Prozess ein. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen herausragende Leistungen in Bezug auf Kundenzufriedenheit, Produktivität, Qualität und Kosteneffizienz zu erzielen.

Wir gehen mit Ihnen den Weg von der Definition der Strategie über eine gezielte Steuerung und das Verständnis der Verluste bis hin zur operativen Nachverfolgung durch das Shopfloor Management. Diese Schritte sind wesentliche Bestandteile unserer gemeinsamen Arbeit. Darüber hinaus liegt uns besonders am Herzen, Ihre gesamte Organisation zu befähigen, Verbesserungen gemeinsam voranzutreiben, umzusetzen und nachhaltig zu verankern.

Nutzen in Kürze:

  • Die Unternehmensstrategie ist in alle Bereiche übersetzt, wird messbar verfolgt und Mitarbeitende kennen Ihren Beitrag.
  • Prioritäten für die Umsetzung in Hinblick auf die Ziele (Kosten, Qualität, Zeit, Mitarbeitende) sind klar.
  • Ziele werden erreicht in Hinblick auf Produktivität, Kosten und Durchlaufzeiten.
  • Mitarbeitende steuern, entscheiden und verbessern auf allen Ebenen ihre Leistung.

Transparenz herstellen

Vorgehensweise:

Wir definieren die relevanten Kennzahlen und erfassen diese zur Verfolgung der Ziele auf allen Ebenen. Dann erheben wir die Verluste zu den Kennzahlen und etablieren ein System zur kontinuierlichen Erfassung und Verfolgung.

Ergebnisse der Transparenz:

  • Die richtigen Kennzahlen sind definiert und standardisiert.
  • Auf jeder Ebene und in jedem Bereich stehen die relevanten Kennzahlen zur Verfügung.
  • Verluste sind definiert, standardisiert und werden erfasst.
  • Verständnis über die Leistungsfähigkeit und Probleme der einzelnen Prozesse ist hergestellt.
  • Die Verbesserungspotentiale sind transparent.

Effizienz steigern / Kosten senken

Vorgehensweise:

Die Verluste werden mit der richtigen Methode aus den Baukästen TPM, Lean, Six Sigma & TQM angegriffen und beseitigt. Damit wird ein Produktionssystem etabliert. Die gemeinsame Umsetzung & zielgerichtete Change-Management befähigt unsere Kunden die Verluste selbstständig zu beseitigen und das System zu entwickeln.

Ergebnisse durch gesteigerte Effizienz:

  • Kosten sind gesenkt.
  • Produktivität ist gesteigert.
  • Durchlaufzeiten sind reduziert.
  • Mitarbeitende sind zur selbstständigen kontinuierlichen Verbesserung (KVP) befähigt.

Ergebnisse verankern

Vorgehensweise:

Standards dienen als Grundlage für eine hohe Prozessleistung. Weiter gilt es die Prozesse auf höchstem Niveau zu halten. Das setzen wir durch ein für Sie zielführendes Shopfloor Management um. Prozessleistungen werden transparent verfolgt, Abweichungen im operativen Tun analysiert und Gegenmaßnahmen zur Verbesserung umgesetzt.

Verankerte Ergebnisse:

  • Prozessleistung bleibt kontinuierlich auf höchstem Niveau.
  • Shopfloor Management mit Problemlösung ist etabliert.
  • Effizienz ist durch operative Verlustbeseitigung gesteigert.
  • Standards sind geschaffen, geschult und in den Prozessen verankert.
  • Mitarbeitende sind befähigt Verluste selbstständig zu beseitigen (Shopfloor Management, Kaizen).

KOMPETENZ SCHAFFEN

Was verstehen wir unter „Kompetenz schaffen“?

Ein grundlegender Aspekt unserer Unterstützung besteht darin, unser Wissen mit unseren Kunden zu teilen. Wir erarbeiten die erforderlichen Anforderungen, definieren sie klar und setzen gemeinsam mit Ihnen ein Programm um, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt befähigt. Unser Fokus liegt dabei auf der konkreten Qualifizierung von Fach- und Methodenkompetenzen. Durch die Implementierung eines Qualifizierungssystems stellen wir sicher, dass die Prioritäten deutlich sind und die Umsetzung planbar gestaltet wird. Gemeinsam gestalten wir so einen exzellenten Prozess der Wissensvermittlung und Kompetenzentwicklung.

Nutzen in Kürze:

  • Kompetenzanforderungen für die Organisation sind definiert.
  • Kompetenzanforderungen je Rolle sind definiert, klar und dokumentiert.
  • Ein Qualifizierungssystem ist etabliert und stellt die kontinuierlichen, bedarfsgerechten Qualifizierungen sicher.
  • Die Organisation kann sich selbstständig weiter entwickeln.

Kompetenzanforderungen definieren

Vorgehensweise:

Abgeleitet aus den Kompetenzanforderungen der Organisation werden die Kompetenzen für die Rollen im Unternehmen unserer Kunden erarbeitet und definiert.

Ergebnisse nach Definition der Anforderungen:

  • Relevante Kompetenzen für das Unternehmen sind definiert.
  • Kompetenzanforderungen je Rolle sind klar.
  • Kompetenzanforderungen sind Teil jeder Stellenbeschreibung.

Qualifikationssystem etablieren

Vorgehensweise:

Die Ist-Qualifizierung wird mit der Soll-Qualifizierung abgeglichen und Qualifizierungslücken werden transparent. Das strukturierte schließen der Qualifizierungslücken durch Schulungen folgt klaren Prioritäten.

Ergebnisse eines etablierten Qualifikationssystems:

  • Qualifizierungslücken und Prioritäten sind transparent.
  • Führungskräfte haben einen klaren Plan zur Umsetzung von Schulungen.
  • Interne Trainer sind befähigt Qualifizierungslücken zu schließen.
  • Die Umsetzung von Schulungen und das Qualifizierungssystem werden kontinuierlich weiter entwickelt.

Akademie

Vorgehensweise:

Bedarfsanalyse, spezifische individuelle Schulungsziele, maßgeschneiderte Programme und kontinuierliche Anpassung – eine Akademie fördert Mitarbeiterentwicklung und das Erreichen der  Unternehmensziele. Offene Kommunikation, erfahrene Trainer und eine Lernkultur garantieren Erfolg.

Ergebnisse einer Akademie:

  • Zielgerichtete Weiterentwicklung der Kompetenzen der Belegschaft
  • Förderung einzelner Mitarbeiter, maßgeschneidert an die Bedürfnisse des Unternehmens und der einzelnen Person
  • Falls nötig, schnelle Qualifizierung auch einer breiten Basis an Mitarbeitenden
  • Neue Methoden und Kompetenzen, die direkt im Tagesgeschäft eingebracht werden können

SUSTAINABLE OPERATIONS

Was verstehen wir unter „Sustainable Operations?“

Für uns ist Sustainable Operations ein umfassender Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen berücksichtigt und gestaltet, um die Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu minimieren. Die notwendige Perspektive für positiven ökonomischen, ökologischen und sozialen Nutzen beinhaltet die Themenfelder Sustainable Manufacturing, Sustainable Procurement & Supply Chain Management sowie Circular Economy.

Nutzen in Kürze:

  • Verbesserte Effizienz und Produktivität durch Reduzierung von Ressourcenverbrauch und Abfall auf ein Minimum

  • Erhöhte Innovationskraft durch alternative Prozesse und Materialien

  • Erleichterung der Gewinnung und Bindung von Talenten

  • Verbessertes Markenimage, ESG-Rating & Kreditfähigkeit

  • Wettbewerbsvorteil: Steigerung des Absatzes durch bessere Erfüllung der Kundenerwartungen an die Umwelt

Sustainable Manufacturing

Vorgehensweise:

Anwendung umweltfreundlicher Produktionsmethoden & dem effizienten Einsatz von Ressourcen. Minimierung von Abfall und Emissionen, sowie Fokussierung auf soziale Verantwortung entlang der Produktion.

Ergebnisse:

  • Reduce: Reduzierung von Ressourcen, Material, Energie, Abfall im gesamten Lebenszyklus
  • Reuse: Wiederverwendung von Komponenten reduziert Energie- & Wasserverbrauch in den Prozessen
  • Recycle: Wiederverwertung von Komponenten reduziert das Einbringen neuer Ressourcen
  • Recover: Rückgewinnung durch Demontage, Rücknahme und Sortierung & Zerkleinerung von Materialien
  • Redesign: Nutzung des Wissens wiedergewonnener Materialien & Ressourcen zum Design der nächsten Produktgeneration
  • Remanufacture: Reparatur, Wiederaufbereitung und Teilneugestaltung zur Wiederverwendung von Komponenten und Produkten

Sustainable Procurement & Supply Chain Management

Vorgehensweise:

Die systematische Integration ökologischer, sozialer und ethischer Kriterien in den gesamten Beschaffungsprozess, um umweltfreundliche und sozial verantwortliche Lieferketten zu fördern.

Ergebnisse:

  • Implementierte Systeme zur Rückverfolgbarkeit der Lieferkette
  • ein Lieferantennetzwerk mit Umweltengagement
  • Einsatz von umweltfreundlichen und ethisch vertretbaren Materialien
  • Reduzierung von CO2-Emissionen durch nachhaltigen Einkauf & optimale Logistikprozesse
  • Gewährleistung fairer Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette

Circular Economy

Vorgehensweise:

Durch geschlossene Materialkreisläufe & Lieferkettenkooperation wird nachhaltige Ressourcennutzung gewährleistet. Ziel ist Abfallminimierung, Produktlebensdauermaximierung und ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell. Kreislaufwirtschaft reduziert lebenszyklusweit negative Auswirkungen.

Ergebnisse:

  • Primärmaterialien sind durch Sekundärmaterialien substituiert
  • Negative Auswirkungen Ihrer Produktlebenszyklen sind erheblich reduziert
  • Umstellung des Geschäftsmodells vom linearen „Nehmen-Herstellen-Wegwerfen“ zu einem geschlossenen Kreislauf
  • Ganzheitliche Umsetzung von Sustainable Manufacturing und Sustainable Supply Chain
  • geschlossene Kreisläufe innerhalb der Lieferkette